Im Winter ist wieder Saunazeit: beugen Sie Erkältungen vor!

Die Sauna ist im Winter ein sehr beliebter Ort zur Erholung. Zusatzeffekte wie Stoffwechselverbesserung bietet der Saunabesucht noch dazu.

Die Sauna ist für die kalten Wintermonate ein sehr beliebter Ort zur Ruhe und Entspannung. Ungefähr 23 Millionen Menschen besuchen in Deutschland regelmäßig die Sauna. Schon vor über 2000 Jahren wurde die Sauna für die Finnen eine Entspannungsmethode.

Die Sauna stärkt das Immunsystem, verbessert die Haut und beugt Infektionskrankheiten vor. Winterliche Kälte treibt die Menschen in die Sauna. Schätzungsweise 23 Millionen Deutsche gehen regelmäßig in den „Schwitzkasten“. Bereits vor 2000 Jahren nutzten die Finnen die Sauna als Raum für Muße und Entspannung. Außerdem stärkt sie das Immunsystem und beugt

Infektionskrankheiten vor. Nicht nur im Winter sind Sauna Besuche sinnvoll. Auch in den Sommermonaten verbessert das gesunde Schwitzen das Herz- Kreislaufsystem. Viele Sportler in Fitnessanlagen gehen ganzjährig in die Sauna. Wer es nicht ganz so heiß mag, kann alternativ eine Biosauna mit 60 Grad besuchen. Verschiedene Aufgüsse sorgen für noch mehr Entspannung. Die Schwitzkur ist für den Sportler nach dem Training perfekt geeignet. Der Stoffwechsel verbessert sich und die Muskulatur regeneriert schneller. Muskelkater ist häufig nicht so stark zu merken oder man bekommt ihn erst gar nicht.

Auch die Psyche und das allgemeine Wohlbefinden werden dauerhaft gestärkt. Nach dem Saunagang stellt sich eine leichte aber angenehme Müdigkeit ein. Der Saunabesuch empfiehlt sich am Abend. Man kann seine Ruhe besser genießen und kommt nach dem Sport runter von den Hochtouren des Herz- Kreislaufsystems.

Nicht jede Sauna ist gleich

Auf die Atmosphäre kommt es an. Das komplette Umfeld einer Sauna macht viel aus. Unterschiedliche heiße Bäder können neben der klassischen Sauna je nach Temperatur genossen werden. Wobei die klassische Sauna zwischen 80 und 105 Grad Celsius liegt, gibt es Saunen die deutlich unter dieser Temperatur liegen. Auf der obersten Bank mit 100 cm ist die Luftfeuchtigkeit gering. Die Schweißverdunstung wird durch das trockene Klima gefördert. Die Temperaturen variieren nochmal, je nach dem auf welcher Etage man liegt. Heiße Bäder gehören zu modernen Entspannungsmethoden. Das Irische Bad z.B. liegt bei einer Temperatur zwischen 50 und 55 Grad Celsius. Dampfbäder bieten Temperaturen von 40 bis 45 Grad Celsius. Über einen Dampfkessel werden übersättigte Wasserdämpfe erzeugt, die durch Röhren in den Baderaum gelangen.

Türkisches Bad

Immer beliebter wird das türkische Bad, welches in der Regel aus mehreren Räumen in einem massiven Gebäude liegt. Warmluft- sowie ein Heizraum geben Temperaturen zwischen 40 und 50 Grad ab. Wasserbecken werden aufgeheizt. Warme Luftmassen steigen auf. Anschließend kühlt man sich in kühlen Räumen ab.

Fazit:

Saunagänger berichten immer wieder, dass sie seltener oder gar nicht unter Erkältungskrankheiten leiden. Stoffwechselverbesserungen, Hautverbesserung und die Steigerung des Wohlbefindens sind Resultate von Saunabesuchen. Wer sich nicht direkt in eine große Sauna traut, sollte erst einmal in einem Hotel an einem Wochentag eine Sauna besuchen. Dort ist nicht viel Betrieb und Sie brauchen keine Angst zu haben. Denn ein Handtuch schützt Sie. Sie gewöhnen sich daran, dass fremde Menschen mit nacktem Oberkörper in der Sauna sitzen. Nehmen Sie einen guten Freund mit und Sie fühlen sich besser. Aller Anfang ist schwer und Sie müssen sich einmal überwinden. Die positiven Effekte gewinnen gegen das Schamgefühl.

 

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